VVK Volkskredit macht Wünsche wahr...

 

Kredit Glossar

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Geld

Geld ist ein Tauschmittel. Es dient als Recheneinheit und ist anerkanntes Zahlungsmittel einer Volkswirtschaft.


Geimeinschaftskonto

Bankkonten werden häufig nicht nur für einen, sondern für mehrere Personen eröffnet, wie dies insbesondere bei Konten für Eheleute geschieht. Inhaber eines Gemeinschaftskontos sind daher mehrere Personen. Es muß bestimmt werden, ob jeder Kontoinhaber allein oder alle nur gemeinsam über das Kontoguthaben verfügen können.


Geschäftsbanken

Der Begriff Geschäftsbanken steht für solche Kreditinstitute, bei denen der Verbraucher sämtliche Bankgeschäfte tätigen kann.


Geschäftsfähigkeit

Geschäftsfähigkeit ist die Fähigkeit, durch eigenes Handeln wirksam Rechtsgeschäfte abzuschließen. Das Gesetz geht davon aus, daß volle Geschäftsfähigkeit ab Eintritt der Volljährigkeit (Vollendung des 18. Lebensjahres, § 2 BGB) beginnt. Geschäftsunfähig ist, wer das 7. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und wer sich nicht nur vorübergehend in einem die freie Willlensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet (§ 4 BGB). Hat der Geisteskranke einen sogenannten „lichten Augenblick“, so ist er in dieser Zeit geschäftsfähig. Beschränkt geschäftsfähig sind Minderjährige ab vollendetem 7. Lebensjahr bis zur Volljährigkeit. Der beschränkt Geschäftsfähige kann Rechtsgeschäfte vornehmen, die ihm lediglich einen rechtlichen Vorteil bringen (§ 107 BGB) z. B. Annahme einer Schenkung. Ein von einem beschränkt Geschäftsfähigen ohne Zustimmung des gesetzlichen Vertreters abgeschlossener Vertrag gilt jedoch von Anfang an als wirksam, wenn der Minderjährige die vertragsmäßige Leistung mit Mitteln bewirkt, die ihm zu diesem Zweck oder zur freien Verfügung von dem Vertreter oder mit dessen Zustimmung von einem Dritten überlassen worden sind (§ 110 BGB sog. „Taschengeldparagraf“). Wird also in diesem Sinne Geld einem Schüler überlassen, so ist z. B. einem Kauf nicht nur das Verpflichtungs- sondern auch das Erfüllungsgeschäft voll wirksam, wenn sich das Restgeschäft in üblichem Rahmen hält (d. h. der Vertreter bei Hingabe des Taschengeldes solche Geschäfte erwarten und damit stillschweigend genehmigen konnte).


Girozentralen

Girozentralen sind rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts. Ihre Aufgaben sind die Vermittlung des Geldausgleichs auf regionaler Ebene für die angeschlossenen Sparkassen, die Verwaltung der Liquiditätsreserven der Sparkassen und die Mitwirkung bei großen Kreditgeschäften der Sparkassen. Im Rahmen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs (Giroverkehr der Sparkassen) haben sie die zentrale Verrechnung mit den angeschlossenen Sparkassen durchzuführen. Daneben stehen die Girozentralen für alle bankmäßigen Geschäfte zur Verfügung. Spitzeninstitut ist die Deutsche Girozentrale in Düsseldorf.


Goldmedaillen

Häufig wird der Eindruck erweckt, als seien Goldmedaillen gesetzliche Zahlungsmittel. Dies ist nicht der Fall. Denn es handelt sich nicht um staatliche Zahlungsmittel. Daher liegt der reine Goldpreis regelmäßig erheblich über dem Metallwert. Daher muß von einer Kapitalanlage in Goldmedaillen fast ausnahmslos abgeraten werden.


Goldmünzen

Nur staatliche Prägungen offizieller Zahlungsmittel können als Goldmünzen bezeichnet werden. Goldmünzen haben einen verbrieften Goldgehalt und sind preislich eng an den jeweiligen Goldpreis angelehnt.

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*wenn die von Ihnen gemachten Angaben mit den eingereichten Unterlagen übereinstimmen, bonitätsabhängig
** Bei Einhaltung der vertraglichen Ursprungskreditlaufzeit erhalten Sie die letzte Rate bar erstattet
(gilt nicht bei vorzeitiger Rückzahlung, Zahlungsstörungen Mahnungen etc. )
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